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Herzlich willkommen

Nun sind es schon mehr als 35 Jahre, die ich mit Pferden, Katzen und Hunden zusammenlebe. Jahre, in denen mich meine Tiere vieles lehrten.

Sie sowie die Unterstützung ausgewählter Dozenten, Therapeuten und Tierärzte waren es, die mich schon sehr früh auf den Weg der Alternativmedizin und somit zu meiner heutigen Tätigkeit brachten.

Die Aufgabe der Tierhomöopathin - Tierheilpraktikerin ist für mich Berufung, die ich mit Leidenschaft und viel Engagement wahrnehme.

Die Möglichkeiten, die sich in der Tierhomöopathie auftun, sind für mich jeden Tag von Neuem faszinierend. Selbst wenn es wenig Hoffnung geben, es gar aussichtslos wirken mag, kann diese Heilmethode noch immer starken Einfluss auf die Lebenskraft ausüben.

Mein Ziel ist es, dem Tier schnell, sanft und langfristig zu helfen; die Gesundheit zu stärken und zu erhalten. Auch gebe ich dem Tierhalter gerne Informationen weiter, die ihm helfen, sein Tier bei der Genesung und Gesunderhaltung zu unterstützen.

Sabine Herbig

 

 
Tätigkeitsgebiet:
Im Umkreis von rund 30 km um Rheinfelden

 

Klassische Homöopathie für Tiere — eine alternative Heilmethode

Similia similibus curentur — ähnliches soll durch ähnliches geheilt werden

           

 

Diese Heilmethode ist sanft, wirkungsvoll und frei von Nebenwirkungen. Ein homöopathisch gut gewähltes Mittel ermöglicht im Idealfall das Ausheilen einer Krankheit/Verletzung und somit die Wiederherstellung der Lebensqualität.
Auch als unheilbar krank bezeichnete Tiere können in vielen Fällen Linderung und Besserung erfahren, was die Lebenskraft stärkt, die Lebensqualität fördert und erhöht.

Klassische Homöopathie beruht auf den Erkenntnissen von Samuel Hahnemann (1755-1843), welcher die homöopathische Medizin vor mehr als 200 Jahren begründet hat.
Er schrieb schon damals das seit Urzeiten bekannte Gesetz nieder:
Das höchste Ideal der Heilung ist schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit, oder Hebung und Vernichtung der Krankheit in ihrem ganzen Umfange auf dem kürzesten, zuverlässigsten, unnachteiligsten Wege, nach deutlich einzusehenden Gründen. (Organon § 2)


Mögliche Indikationen

Klassische Homöopathie hilft sowohl bei akuten und chronischen Krankheiten als auch bei Verletzungen und Unfällen.

Klassische Homöopathie behandelt nicht nur die Symptome sondern das «Gesamte», auch Psyche/Gemüt und Verhalten werden berücksichtigt.

Klassische Homöopathie kann auch kombiniert mit der Schulmedizin zur Anwendung kommen; z.B. bei der Nachbehandlung eines Eingriffes durch den Tierarzt oder den Tierzahnarzt.

 
 

 


Ablauf einer homöopathischen Behandlung

Patienten behandle ich in ihrem Daheim. Tiere fühlen sich dort geschützt(er) und der Stresspegel ist niedriger. Auch zeigt der Patient das ihm zugehörige Verhalten klarer als wenn er in eine Praxis transportiert wird. Der somit niedriger gehaltene Stresspegel beeinflusst die Behandlung positiv.

Erst-Anamnese, Fallaufnahme - Ablauf

Die homöopathische Anamnese ist meist sehr umfangreich und dauert entsprechend länger als eine klassische Konsultation beim Tierarzt. Dem ist so, weil in der Homöopathie nebst Untersuchung und Feststellung der Beschwerden auch die Besonderheiten eruiert werden, z.B.:

  • Veränderungen im Wesen/Verhalten
  • Umstände: was, wann (Zeit, Jahreszeit, ...) & wie zeigen sich Beschwerden, ...
  • Wann/wie kamen die Beschwerden zustande: Umzug, Stress, Überanstrengung, zu wenig Bewegung, ...
  • Gab es Veränderungen: Stallwechsel, Wegzug eines Stallkollegen, Besitzerwechsel, ...
  • Modalitäten: was bessert - was verschlechtert (Wärme, Kälte, Liegen, Stehen, Laufen, ...), ...
  • ...

Erwähnen möchte ich an dieser Stelle, dass Beobachtungen von Patienten-Besitzern/-Betreuern einen wesentlichen Teil zur Anamnese beitragen. Es sind diese Informationen, die bei der Repertorisation einen grossen Beitrag für die Mittelwahl bilden. Ungenaue oder falsche Informationen sind entsprechend kontraproduktiv.

Es folgt die Repertorisation, sprich das Herausarbeiten des Mittels in der passenden Potenz, anhand der für die Mittelwahl wichtigen Informationen. Es kann vorkommen, dass hier zusätzlich 30 Min verrechnet werden. Der eigentliche Aufwand ist meist höher.

 

Weiterer Verlauf & mögliche Reaktionen nach Mittelgabe

Nach der Mittelgabe sollten Beobachtungen, Feststellungen, Veränderungen - insbesondere die Unterschiede zu «vorher» und «nachher» - am besten mit Datum notiert werden, damit diese Informationen anlässlich eines folgenden Gespräches vorhanden sind.
Reaktionen nach der Mittelgabe können sein:

  • Als erstes erfahren lebenserhaltende Funktionen sowie das allgemeine Wohlbefinden Besserung, was sich auch mit erholsamem Schlaf äussern kann.
  • Es besteht die Möglichkeit einer Erstreaktion. Diese kann sich durch eine kurzzeitige Verschlechterung der Symptome äussern und weicht in der Regel sehr schnell einer gesamten Besserung. Bitte geben Sie in einem solchen Fall, wenn immer möglich, KEINE Medikamente oder Homöopathie. Kontaktieren Sie mich. Sollte ich Ihren Anruf nicht sofort entgegennehmen können, rufe ich schnellstmöglich zurück!

Sowohl zur Beurteilung des Verlaufes als auch zu einer eventuellen Fragenklärung, ist ein persönlicher, telefonischer Kontakt wichtig. Anlässlich eines solchen Gespräches wird auch festgelegt, ob und wann eine Folgebehandlung oder ein Kontrollbesuch nötig ist.

 

Akuter Fall

Dauer ca. 30 bis 90 Min (& eventuelle Repertorisation, Mittelfindung in der Folge).
Hier sind Angaben über aktuelle Symptome, Verlauf, evtl. Veränderungen im Verhalten/Wesen seit Beginn der Krankheit sowie evtl. erfolgte Vorbehandlung(en) massgebend und wichtig. Die Aufnahme der gesamten Krankengeschichte ist eher selten notwendig, kann aber wichtige Hinweise liefern.

 

Unfall

Dauer ca. 30 bis 60 Min, je nach Fall (& eventuelle Repertorisation, Mittelfindung in der Folge).
Angaben über die Art der Verletzung/Wunde/Beschwerden, das Geschehen allg., was war zuvor, was geschah, wie verhält sich der Patient, evtl. Veränderungen im Verhalten/Wesen, was bringt Erleichterung (Wärme, Kälte, Streicheln, Zuneigung allg., Ruhe, Liegen, Stehen, Laufen, ...), Vorbehandlung(en) mit Reaktionen darauf, ...

 

Chronischer Fall

Dauer ca. 60 bis 120 Min & Repertorisation, Mittelfindung in der Folge.
Hier ist nebst den Angaben über aktuelle Beschwerden die Vorgeschichte sowie die möglichst vollständige Krankengeschichte des Patienten von Wichtigkeit. Dies schliesst auch Ereignisse, Beschwerden, Krankheiten, Vorfälle sowie Unfälle mit ein, die mit dem aktuellen Geschehen nichts zu tun haben. Sie liefern wichtige Hinweise.

 

Folgende Behandlung(en), Nachbehandlung(en), Nachkontrolle(n

Dauer ca. 15 bis 45 Min.
Auch hier kann eine weitere Repertorisation, Mittelfindung zur Nach-/Weiterbehandlung notwendig sein.

 

Wichtig in jedem Fall sind Angaben zu Vorbehandlung(en) / Verabreichung von Hilfsmitteln, wie

  • Medikamenten (z.B. Antibiotika, Kortison, ...)
  • Homöopathischen (Komplex-) Mittel
  • Nahrungsergänzungsmitteln
  • Schüsslersalzen
  • Kräutern
  • Impfungen (wann & welche)
  • Wurmkuren (wann & Wirkstoff)

Sie können den eigentlichen Zustand des Patienten verschleiern und/oder Blockaden bilden.
Mitteilungen bereits erfolgter Behandlungen mit Zeitangabe, Verlauf und Reaktionen des Patienten, Röntgen- & Blutbilder liefern meist zusätzlich wertvolle Hinweise.

 

Mögliche Vorbereitung auf eine Erst-Anamnese seitens Tierbesitzer

Zusammenstellen von Informationen & Dokumenten (Röntgen, Blutbild, ...), gerne in chronologischer Reihenfolge (Zustellung per Mail ein paar Tage vor der Anamnese), z.B. betr.:

  • Haltung, Ernährung, Trinken
  • Kot- & Urinabsatz
  • Tagesablauf, Familiensituation, Nutzung
  • Charakter, Gewohnheiten, Verhalten gegenüber Artgenossen/Menschen, Vorlieben, Abneigungen
  • Wohlbefinden, Unbehagen, Ängste, Emotionen allg.
  • Akute & chronische Beschwerden, Verletzungen; Behandlungen (Medikation, Dauer, Reaktionen)
  • Impfungen & Reaktionen
  • Krankengeschichte(n), wenn möglich vollständig; Röntgen, Blutbilder, ...
  • Krankheiten Elterntiere/Geschwister (falls bekannt)
 

Laser-Therapie

Laser-Therapie
 
Laser-Akupunktur

Die Low-Level-Lasertherapie (LLLT) wird zur Wundheilung, Gewebsregeneration, Entzündungshemmung und Schmerzlinderung eingesetzt. Die Anwendung ist schmerzlos, ohne Wärmeeinwirkung und es können auch Akupunkturpunkte stimuliert werden.

Durch die Therapie mittels Low-Level-Laser werden vor allem die Zellteilung, die Zellatmung und die Durchblutung positiv beeinflusst. Endre Mester, Pionier der LLLT, beobachtete bereits 1969 eine Vermehrung von Kollagenfasern sowie eine starke Zunahme der Zellaktivität nach 1 bis 3 Laserbestrahlungen von Wunden.
 

Beispiele möglicher Indikationen

  →  Arthrosen & Spondylosen
  →  Bewegungseinschränkungen
  →  Durchblutungsförderung
  →  Entzündungen
  →  Hufwachstumsförderung, z.B. bei Abszessen, Erkrankungen von Strahlbein- & Hufrollenapparat,
  →  Hornwand-Defekten, Hufrehe, Wachstumsstörungen allg.
  →  Lymphfluss anregend (Reduzierung von Schwellungen, Oedemen)
  →  Muskuläre Verspannungen & Verklebungen (Faszien)
  →  Myogelosen (meist schmerzhaften Muskelverhärtungen/-verdickungen)
  →  Narben-Entstörung
  →  Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen
  →  Quetschungen & Druckstellen, z.B. Satteldruck
  →  Schmerzlinderung
  →  Sehnen-, Sehnenscheidenentzündung (Tendinitis, Tendovaginitis)
  →  Stoffwechsel anregend
  →  Verspannungen, z.B. bei Lumbago, Problemen mit dem Iliosakralgelenk
  →  Wundheilung (Förderung durch Anregung der Zellteilung)

 

Prävention - Ernährung & Haltung

IM GLEICHGEWICHT ZU SEIN GILT ALS DER SCHLÜSSEL ZUR GESUNDHEIT.
«Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.»
Definition der WHO (Weltgesundheitsorganisation)
 
 

Gesundheit lässt sich definieren als Zustand der Harmonie zwischen dem Körper und seiner inneren und äusseren Umgebung.
Faktoren, die die äussere Umgebung beeinflussen, sind Ernährung, Haltungsform, Klima, geophysikalische und elektromagnetische Kräfte.
Andere traditionelle Krankheitsursachen sind: konstitutionelle Schwäche, Überanstrengung bzw. Mangel an Bewegung, Epidemien, unzulängliche medizinische Versorgung, Ansammlung pathogener Substanzen wie feuchter Schleim & stagnierendes Blut.
Zu den inneren Faktoren zählen erbliche Einflüsse, das neuroendokrine System und der emotionale Zustand wie Ärger, Freude, Sorge, Grübeln, Trauer, Furcht/Angst & Schock.

Den Emotionen schreibt die Alternativmedizin allgemein eine primäre Rolle zu, so auch die klassische Homöopathie.
Die westliche, klassische Medizin wird sich immer mehr der Verbindung zwischen Körper und Geist bewusst, gesteht ihr bisher aber leider meist noch immer nur eine sekundäre Rolle zu.

In einem Organismus beeinflussen sich alle Prozesse gegenseitig. Das Wissen darum erlaubt jedem aufmerksamen Menschen, seine eigene und die Gesundheit seines Tieres positiv zu beeinflussen, sie möglichst im Gleichgewicht zu halten.


Ernährung

In Bezug auf die Prävention lässt mich meine Erfahrung auch immer wieder auf die Ernährung hinweisen, die leider allzu oft sogar die Ursache von Krankheit ist. Jedes Lebewesen, ob Pferd, Katze, Hund, ... benötigt eine seinen Bedürfnissen (Rasse, Alter, allg. Zustand, Befinden, Bewegung, Haltung, Verträglichkeit, Jahreszeit, Klima, ...) angepasste Ernährung.

Was hier kompliziert tönt, ist meist ganz einfach und oft ist weniger mehr! Aber die Vielfalt und das Anpreisen des auf dem Markt erhältlichen Futters (und der Zusatzstoffe!!!) machen es eher schwierig unsere Wegbegleiter artgerecht zu ernähren. Gerne stehe ich beratend zur Verfügung.

           
 
 

Wurmkur im Pferdestall

Jedes Lebewesen verfügt über ein Immunsystem, einen Abwehrmechanismus, der im Kindesalter aufgebaut und gefestigt wird und auch gegen körperfremde Eindringlinge (z.B. Parasiten) wirkt. Wie gut dieses «System» funktioniert, hängt von der Möglichkeit des Aufbaus eines solchen Systems in jungen Jahren sowie der aktuellen Gesundheit des Lebewesens ab. Der Zusammenhang zwischen einem funktionierenden Immunsystem und einer parasitären Belastung ist gegeben. Daraus geht hervor, dass der Aufnahme von infektiösen Eiern oder Larven ein zweiter Rang zugeordnet werden kann, der aber trotzdem unserer Aufmerksamkeit bedarf. In erster Linie hängt die parasitäre Belastung eines Tieres also von der Leistungsfähigkeit seiner Abwehrfunktion, seines Immunsystems ab.

Einem nicht (extrem) mit Parasiten belasteten Pferd vier Mal jährlich eine Wurmkur zu verabreichen, trägt gewiss nicht zum idealen Aufbau und Erhalt eines funktionierenden Immunsystems bei. Das heute standardisierte, von seriösen Unternehmen angebotene selektive Entwurmen, auch Bestandesmonitoring genannt, erlaubt hier ein Gesundheits- und Immunsystem schonendes Vorgehen.

Leider wird dieses selektive Entwurmen von vielen Pferdebesitzern noch immer als unnötig oder als zu teuer eingestuft, zum Leidtragen der Pferde! Auch Stallbesitzer neigen leider noch immer allzu oft dazu, das selektive Entwurmen im Pensionsstall nicht zu akzeptieren, oft auch aus Gründen der Unwissenheit.

Immer wieder reagieren Pferde auf die Wirkstoffe der Wurmkur mit Unverträglichkeiten. Hier kann zwar mit Homöopathie geholfen werden, sinnvoller jedoch wäre es, im Sinne des Tieres und dessen Gesundheit zu handeln und das selektive Entwurmen in die Pferdehaltung zu integrieren.

Natürlich kann es einmal nötig werden, dass ein Pferd eine Wurmkur braucht, dann ist es eben so. Zu beachten bleibt dennoch, welcher Wirkstoff zum Einsatz kommen soll. Es ist unnötig mit Kanonenkugeln auf Spatzen zu schiessen, gibt es doch nebst Wurmkuren mit dem Wirkstoff «Ivermectin» auch andere, mildere aber trotzdem durchaus wirksame Produkte.


 

Behandlungsbeispiele

Rückenprobleme eines gerittenen Pferdes mittleren Alters


Fussen im Trab vor der Therapie

Fussen im Trab nach der Therapie
 
 

Arthrose bei älteren Pferden

  • Probleme mit dem «Sortieren der Hinterbeine» bei einem 30 Jahre «jungen» Pferd, im Speziellen beim Aufstehen. Gut ersichtlich nach dem Wälzen auf der Weide. Das Tier kam erst nach mehreren Aufstehversuchen wieder auf die Beine.
    Bereits nach der ersten Behandlung konnte das Pferd wieder recht spontan aufstehen. Nach weiteren zwei Behandlungen wurden auch die Bewegungen wieder flüssiger.
    Dieses Pferd wird in einem Offenstall gehalten und kann sich uneingeschränkt bewegen. Das Pferd wurde in den Jahren danach 1 bis 2 x jährlich behandelt. Seine Beweglichkeit bleibt konstant.
     
  • Ein weiteres Pferd in hohem Alter legte sich nur noch selten und für maximal +/- 30 Sekunden nieder und dies in «aufrechter» Körperhaltung. Es schien jedes Mal, als habe das Tier Angst nicht mehr auf die Beine zu kommen, was ihm auch sichtlich Mühe bereitete. Der hübsche Senior folgte seinen Pferdekollegen auf der Weide nur noch langsam und mit sehr steifen Bewegungen.
    Die Unterstützung mit Homöopathie verhalf dem Tier innert Tagen wieder zu mehr Lebensfreude, mehr Beweglichkeit, ganzen Umdrehungen beim Wälzen sowie zu kleinen Galoppaden. Auch einen entspannt liegenden Mittagsschlaf in der Sonne gönnt sich dieser Senior in der Folge wieder.
 
 

Zerrung auf Höhe Sprunggelenk mit starken Schmerzen und heftiger Schwellung

Behandlung sowie tägliches Kühlen und kontrolliertes Bewegen. Nach 3 Wochen lief das Pferd wieder ohne zu lahmen, nach rund 6 Wochen wurde wieder mit der Arbeit unter dem Sattel begonnen.
Tag der Erstbehandlung
3 Wochen später
 
 

Chronische Bronchitis

Pferd mit erhöhter Atmung, aufgeblähten Nüstern, Husten, kein Auswurf.
Durch die homöopathische Behandlung arbeitete der Körper den festsitzenden «Schleim» heraus, förmlich wie Fliess-Schnupfen. Eine solche Reaktion mag zwar im ersten Augenblick erschreckend wirken, ist aber Teil der Heilung. Der Körper arbeitet «das Unpassende» heraus, um wieder frei atmen zu können, was für den Organismus lebenswichtig ist.
Rund 10 Tage nach der Behandlung war die Atmung wieder normal und kein Auswurf mehr zu beobachten. Ein Abhusten nach dem Aufstehen dauerte noch ein paar Tage an, dann gehörte auch das der Vergangenheit an.
48 Stunden später
4 Tage später
5 Tage später
6 Tage später
9 Tage später
 
 

Degenerative Sehnenzerrung

3 Monate Intensivbehandlung sowie kontrollierte Bewegung.
Sechsmonatige Nachbehandlung gefolgt von regelmässigen Präventivbehandlungen des Pferdes. Die Sehnen kamen wieder in Ordnung, die Riss-Stellen vernarbten sehr gut und die Sehnen übernahmen wieder ihre volle Aufgabe, was auch 2 Jahre später mittels Ultraschall durch den Tierarzt bestätigt wurde.
Sehnenprobleme sind langwierig und es müssen immer alle Umstände berücksichtigt werden. In solchen Fällen arbeite ich nach Rücksprache / in Absprache mit dem behandelnden Tierarzt!
 
 

Handgrosse, genähte Wunde auf Höhe des Ellenbogengelenks mit aufgerissener Naht

Behandlung während rund 8 Wochen bei täglicher Wundpflege & kontrollierter Bewegung.
Es blieb eine saubere, feine Narbe, die das Pferd in keiner Weise beeinträchtigt.
offene Naht
3 Tage später
2 Wochen später
6 Wochen später
10 Wochen später
 
 

Kotwasser

Behandlung und Futterumstellung/-anpassung.
Kotwasser ist ein sehr komplexes Thema mit vielen Einflussfaktoren. Ein Pferd reagiert sehr gut und schnell auf die Behandlung, ein anderes braucht mehr Zeit!
Diesem Pferd konnte mittels drei Behandlungen und einer Nachbehandlung nach rund 6 Monaten sowie der oben erwähnten Futteranpassung geholfen werden. Hier ist Kotwasser seit mehr als 5 Jahren kein Thema mehr.
Tag der Erstbehandlung
3 Tage später
5 Tage später
10 Tage später
 
 

COPD chronic obstructive pulmonary disease
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung

Haltungsumstellung, Futterumstellung (HEU VON SEHR GUTER QUALITÄT, möglichst schimmel-, hefe- & staubfrei).
Die Behandlungen haben sich in den der Erstbehandlung folgenden Jahren auf die Übergangszeiten beschränkt, auch gab es Jahre mit nur noch einmaliger jährlicher Unterstützung.
Das Pferd lebt mit deutlich verbesserter Lebensqualität und ist frei von Medikamenten (und deren Nebenwirkungen).
 
 

Zahnextraktion infolge Unfall (Wurzellänge 2 cm) mit offener, nicht genähter Wunde

nach Extraktion
am 2. Tag danach
1 Woche später
2 Wochen später
3 Wochen später
3 malige Unterstützung der Wundheilung kombiniert mit postoperativer Akupunkturanalgesie und Wundspülung (anfangs 2 x täglich): Um dem Pferd beim Nachlassen der Sedierung einen nahtlosen Übergang in eine lokale Schmerzreduktion bis -freiheit zu ermöglichen, wurde die erste Behandlung direkt im Anschluss an die Extraktion und noch während der Sedierung durchgeführt. Eine solche postoperative Analgesie kann über Stunden bis hin zu Tagen anhalten. Die Dauer ist stark vom Individuum und der Art des chirurgischen Eingriffs abhängig.
 
 

Sarkoide

Behandlungstag und erste Beobachtungen beim Pferd
Beobachtungen während einer Zeit von rund 12 Wochen
Erstbehandlungstag
 
10 Tage später
Ein Sarkoid war abgefallen 
9 Wochen nach
Erstbehandlung
11.5 Wochen nach Erstbehandlung
Der mittlere Sarkoid hat sich abgekapselt. Er fiel in der folgenden Nacht ab.
Am Morgen danach
 
+/- 12 Wochen nach Erstbehandlung
 
 
 

Heftige Kopfwunde

Tiefe, bis auf den Schädelknochen reichende Wunde.
Behandlung und Wundpflege, wobei die Wunde des Pferdes in den ersten 2 Wochen täglich zweimal sorgfältigst gereinigt wurde.
Unfall- & Erstbehandlungstag
6 Tage später
11 Tage später
Nach 4 Wochen
Nach 6 Wochen
Nach 10 Wochen
 
 

Augenverletzung (Hornhaut) eines Pferdes

Am Tag der Behandlung (Prisma im Auge)
2 Tage später
10 Tage später
 
 

Risswunde direkt unter dem Auge des Pferdes

Tiefer, rund 2 cm langer Riss, ungenäht, direkt unter dem Auge.
Sehr wichtig war hier die Hygiene, die tägl. Wundbehandlung durch den Besitzer.
Erstbehandlung
Am Folgetag
Nach 14 Tagen
Nach 19 Tagen
Nach 33 Tagen
Nach rund 60 Tagen
 
 

Smegma Steine

Ein Wallach mit Schmerzen beim Urinieren.
Nach der Entfernung des doch nicht zu kleinen Smegma-Steines war die Welt wieder in Ordnung. Eine weitere Behandlung erübrigte sich.
 
 

Urticaria (Nesselfieber)

Urticaria kann eine heikle Sache sein, ist aber mittels Alternativmedizin sehr gut zu behandeln. Wichtig sind exakte Angaben seitens Besitzer / Betreuer des Pferdes.
Hier der Behandlungstag und 24 Stunden später, ein Rückfall war nicht zu verzeichnen.
Tag der Behandlung
24 Stunden später
 
 

Cauda-equina-Syndrom (Diagnose des behandelnden Tierarztes)

Diese Katze hatte Schmerzen, das Fell war aufgeplustert und sie konnte den Schwanz nicht bewegen, geschweige denn anheben. Die Katze wurde homöopathisch behandelt und zeigte in der Folge eine erstaunlich schnelle Besserung - Heilung (siehe Fotos).
Auch Jahre später ist kein Rückfall zu verzeichnen.

Am Tag der Behandlung
 
 
48 Std. nach der Behandlung
 
72 Std. nach der Behandlung
 
 

Dermatologisches Problem

Am Tag der Behandlung
 
3 Tage später
 
7 Tage nach der Behandlung
 
 

Zeckenbiss

Auffälligkeiten bei diesem Hund: Das auf den Fotos ersichtliche & geringe Mattigkeit; kein Fieber, kein Appetitmangel oder sonstiges.
Tag der Erstbehandlung
Nach 11 Tagen
Nach 24 Tagen
Nach 33 Tagen
Nach 45 Tagen
 
 

Curriculum

Vor der Eröffnung meiner Tierheilpraxis

In meiner Jugend sowie berufsbegleitend half ich Tieren mittels klassischer Homöopathie und Phytotherapie.
Meine kaufm. Karriere habe ich 2009 auf Teilzeit reduziert, um Schritt für Schritt in die Selbständigkeit als Tierheilpraktikerin zu wechseln.

 

Ausbildung

  • Tierheilpraktikerin mit Spezialgebiet Pferde- & Kleintierakupunktur - Tier-Therapie-Zentrum, D-Hallbergmoos; Diplom
  • Lasertherapie für Tiere - BMS GmbH, D-Wiesbaden; Zertifikat
  • Klassische Homöopathie für Tiere, Schwerpunkt Pferde & Katzen (Ch. P. Krüger, S. Armstrong, T. Couzens, R.S. & A. Pareek, u.a.)
 

Weiterbildung

Weiterbildungen auf Gebieten der

  • Kl. Homöopathie & Tierhomöopathie
  • Fütterung & Parasitologie
  • Biomechanik & Körperbau des Pferdes
  • Sensitives Arbeiten & Kommunikation
Nebst Seminaren & Kongressen ist die fortlaufende, autodidaktische Weiterbildung für mich seit jeher selbstverständlich und unerlässlich.

 
 

Kontakt

Termin nach telefonischer Vereinbarung.
Sie können mich auch gerne unter Angabe von Namen,
Adresse und Telefon-Nr. per Mail kontaktieren.
Ich werde mich bei Ihnen melden.
 
 

 

 
Sabine Herbig
Tierheilpraxis für
Klassische Homöopathie
& Lasertherapie
+41 79 282 68 48
 

www.HealingAnimals.ch

 

Impressum

Herausgeberin
Sabine Herbig
 
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